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Wie war ich?

Wie euch konstruktives Feedback flexibler und innovativer werden lässt

Was brauchen wir, um produktiv und motiviert zusammenarbeiten können? Ganz klar: eine gemeinsame Prozesssprache und klare Regeln für ritualisiertes Feedback. Diese Gespräche sollten immer anlassbezogen geführt werden. Das bedeutet, dass ihr euch frühzeitig austauscht. Ihr besprecht einzelne Arbeitsergebnisse wertschätzend. Und ihr haltet Möglichkeiten zur Verbesserung fest. Zuguterletzt definiert ihr realistische Maßnahmen zur Umsetzung. Also: Hindernisse wahrnehmen und zielgerichtet beseitigen.

Zwei von drei Mitarbeiter*innen geben an, dass sie nicht oft genug Feedback bekommen.

Was eint die meisten Mitarbeiter*innen, die sich als hochmotiviert bezeichnen? 73 Prozent von ihnen haben in den letzten 7 Tagen eine Rückmeldung für Ihre Arbeit erhalten. Austausch auf Augenhöhe verbessert das Arbeitsklima. Und (Selbst-)Reflexion hilft uns auch dabei, uns in andere hineinzuversetzen. Wir lernen, ihre Probleme zu verstehen und Bedürfnisse selbst dann zu erkennen, wenn unser Gegenüber selbst sie noch nicht klar benennen kann. Sinnvolle Feedbackprozesse lassen sich deshalb auch auf unsere Kommunikation mit Kunden und Anwendern übertragen. Folglich optimieren sie unsere Services und Produkte.

 

Was ihr für gelungenes Feedback braucht?

Ihr benötigt eine Feedbackstruktur, die zu eurem Unternehmen passt. Und eine gemeinsame Sprache, die für alle verständlich ist. Die richtige Mischung aus digitalen und analogen Tools ist dabei entscheidend.

Abstimmungen, Stimmungsabfragen und Vorbereitungen auf Evaluationsgespräche könnt ihr jederzeit digital durchführen. Das erleichtert die Auswertung und spart Zeit. Wir empfehlen dazu TomVote. Eine App, mit der ihr innerhalb weniger Minuten sogar die emotionale Zustimmung zu euren Themen messen könnt. Vor allem schwer messbare Tendenzen werden auf diese Weise für jeden verständlich abgebildet.

Tipp für eure Teamentwicklung: Tauscht die Rollen.

Ihr wollt wissen, was das Team motiviert. Und wie Stärken noch optimaler eingesetzt werden können. Dazu müsst ihr: Persönlichkeitsstrukturen erkennen, unterschiedliche Perspektiven einnehmen und nach den Bedürfnissen anderer handeln. Um eine Verständigungsgrundlage zu schaffen, sind 360°-Feedback und Simulationen wie „Ein neues Paar Schuhe“ besonders hilfreich. Beim 360°-Feedback kommen die Rückmeldungen von direkten Teammitgliedern, unmittelbaren Vorgesetzten und Geschäftspartnern. Mit einem Fragebogen, der zu eurer Unternehmenskultur und euren Anforderungen passt, erhaltet ihr ein umfassendes Bild vom Entwicklungspotenzial jedes Einzelnen.

Wir zeigen euch wie ihr

x Perspektiven anderer einnehmt,

x das persönliche Warum erlebbar machen könnt,

x euer gemeinsames Zielerleben stärkt.

 

 

Mitarbeitergespräch mal anders

Was ein Evaluationsgespräch leisten sollte:

x Feedback in beide Richtungen.

x Eindeutige Zielvereinbarungen, die mit dem eigenen Warum vereinbar sind.

x Eine Stärkung der Arbeitsbeziehung.

Das klassische Jahresgespräch mit nebulösen Zielvereinbarungen hat ausgesorgt. Eine Kombination aus Upward-Feedback und The Wheel zeigt Maßnahmen auf, durch die ihr euch wirklich verbessern könnt. Rückmeldungen zur Arbeitsweise kommen in diesem Fall nicht nur von oben.

Mit der Upward-Methode werden Führungskräfte, Teamleitungen und Agile Coaches von ihren Teammitgliedern bewertet. Das kann anonym oder im Gruppengespräch passieren. Welche Skills braucht eine Führungskraft? Wie räumt sie Hindernisse aus dem Weg? Erkennt Stärken und fördert sie? Ist die Führungskraft dazu in der Lage, Persönlichkeitstypen zu analysieren? Ihr entscheidet, welche Kriterien für euch spielentscheidend sind. Und gebt euch so die Möglichkeit, eure Zusammenarbeit zu verbessern.

Durch The Wheel steigern wir die Verbindlichkeit von Zielvereinbarungen. Außerdem finden wir heraus, welche Ressourcen und Schritte nötig sind, um wirklich erfolgreich zu sein. Ihr definiert gemeinsam ein zu erreichendes Ziel. Danach erarbeitet ihr acht Schritte, die euch diesem Ziel näherbringen. Mit der passenden Fragetechnik könnt ihr die Schritte priorisieren. Außerdem aktiviert ihrRessourcen, die ihr bereits in euch habt oder mit der Unterstützung anderer erschließen könnt. Das Ergebnis: Ihr wisst genau, was ihr in den nächsten 24 Stunden, in der nächsten Woche und im kommenden Monat machen werdet, um euer Ziel zu erreichen.

 

Zusammen zu einer besseren Arbeitskultur

Wir glauben, dass ihr die Experten für eure Lösung seid. Das gilt auch für die Feedbackprozesse. Was wir für euch tun: Wir haben Tools und Methoden, um euch zur passenden Lösung zu begleiten. Wir helfen euch, eure Prozesse zielorientiert zu gestalten, für alle Beteiligten sinnvoll zu visualisieren und gemeinsam zu einer Arbeitskultur zu finden, die

x weniger Stillstand produziert, weil Hindernisse schnell aus dem Weg geschafft werden.

x das Vertrauen im Team stetig steigert.

x alle hinter einem gemeinsamen Ziel vereint.

x die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber deutlich erhöht.

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